18.5.2012 1:02

Willkommen bei AUF

Herzlich Willkommen bei der AUF-Partei in Rheinland-Pfalz!

Noch besteht hier kein eigenständiger AUF-Landesverband, doch gemeinsam mit unseren Mitgliedern streben wir mittelfristig die Gründung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz an.
Sind Sie mit dabei?

Mitglieder und Freunde können sich wenden an:

Margret und Michael Kien
Am Gäulsbach 1
56410 Montabaur
Tel. 02602-999 15 49

Michael.Kien(at)AUF-Partei(dot)de

Gründungsvorbereitung startete in Bad Kreuznach

Margret und Michael Kien

Bad Kreuznach, 15.01.2011: Auf Einladung von Michael Kien, früherer Bad Kreuznacher Schüler, fanden sich Freunde und Mitglieder der AUF-Partei Mitte Januar zum ersten Treffen im neuen Jahr in der Jugendherberge Bad Kreuznach ein, darunter auch der stellvertretende Bundesvorsitzende Dr. Markus Widenmeyer, aus Schönaich/Baden-Württemberg.

Als Ergebnis einer Internet-Umfrage im Herbst 2010 hatte Michael Kien, 49jähriger Vermessungsamtmann aus Montabaur und für die Gründung des Landesverbandes beauftragter Ansprechpartner von AUF- Partei für Arbeit, Umwelt und Familie - Christen für Deutschland, für Mitte Januar nach Bad Kreuznach eingeladen. Kien, der bis zu seinem Studium in der Nähe der Kreisstadt gelebt hatte, hat immer noch eine enge Verbindung zu seiner früheren Heimat, die er deshalb als geeigneten „Startpunkt" für die gezielte Vorbereitung der Gründung eines rheinland-pfälzischen Landesverbands ausgewählt hatte. „Es war zwar kein Auftakt nach Maß, weil wir auf Grund der Voranmeldungen mit deutlich mehr Teilnehmern gerechnet hatten, aber ermutigend war  und Mitglieder, also Klasse vor Masse" hebt das Gründungsmitglied der erst sei Anfang 2008 bestehenden und bundesweit agierenden Partei hervor, „und da habe ich in einige, mich durchaus hoffnungsvoll stimmende Gesichter blicken können!" Auch die Fahrtwege, die die einzelnen Gäste auf sich genommen hatten, zeigten deren Einsatzbereitschaft, waren sie doch immerhin aus Idar-Oberstein, Neuwied und Speyer angereist. Dr. Markus Widenmeyer, stellvertretender Bundesvorsitzender aus Schönaich, Baden-Württemberg, unterstrich diese Einstellung. „2010 konnten wir die Zahl der AUF-Landesverbände auf zehn erhöhen. Wir wollen in diesem Jahr mit Hamburg, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz die nächsten drei Landesverbände gründen. Da sind wir für solch’ interessierte Teilnehmer wie hier besonders dankbar!" Sein Bericht zur Teilnahme von AUF - Baden-Württemberg an der Landtagswahl im März 2011 war für die nach Bad Kreuznach angereisten AUF-Sympathisanten eine Ermutigung. „Wir konnten im Vorfeld nicht damit rechnen, dass wir überall im Ländle auf solch’ offene Türen stoßen würden. Wir haben unsere Mitgliederzahlen in Baden-Württemberg bereits jetzt mehr als verdoppeln können und die Chancen stehen gut, in mehr als einem Drittel der siebzig Wahlkreise eigene Kandidaten aufzustellen!" berichtete der 37jährige nicht ohne Stolz.

Zuvor hatte der promovierte Naturwissenschaftler und Philosoph mittels einer ‚powerpoint-Präsentation’ aufgezeigt, dass Christen dazu aufgerufen seien, christliche Politik aktiv und glaubwürdig zu vertreten. Die Praxis sehe jedoch anders aus. So seien sie durch jahrzehntelange viel zu passive Haltung gegenüber politischen Fragen und Entscheidungen dafür mitverantwortlich, dass viele Entwicklungen nicht mehr mit christlich Wertvorstellungen überein stimmten. „Das hängt auch damit zusammen, dass Politik eben doch nicht frei von Weltanschauungen und Wertsystemen ist, was viele Christen lange Zeit falsch eingeschätzt haben", resümierte Widenmeyer. Er stellte das Beispiel von Dietrich Bonhoeffer dagegen, der gezeigt habe, was es bedeute, für seine Einstellungen friedlich, aber mit allem Einsatz einzustehen - gerade als Christ.

Am Ende des Treffens stellte Michael Kien den Fahrplan für das Jahr 2011 vor. Dieser sieht zwei bis drei weitere Zusammenkünfte vor, einen davon in Koblenz, der Stadt der diesjährigen Bundesgartenschau. „Es geht darum, den Landesverband frühzeitig zu gründen, aber zugleich auch so stabil, dass eine erfolgreiche Teilnahme an der nächsten Bundestagswahl möglich wird", gibt Kien ein ehrgeiziges Ziel vor. Wo die Gründungsversammlung stattfinden wird, ist noch offen. Für den ehemaligen Bad Kreuznacher Schüler ist die Kreisstadt hierbei noch gut im Rennen.

 

Pressemitteilung vom 15. Januar 2011
Bild: Michael und Margret Kien